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Erfolge der 1. Herren
Halle 2009/2010
5. Platz in der Weststaffel und
damit Klassenerhalt geschafft
Klassenerhalt 1. Bundesliga 2008/2009
Dramatischer hätte die Saison für die
abstiegsbedrohten DHC- Herren nicht enden können. Zwei Minuten vor Ende der
letzten Abstiegsrundenpartie gegen den Harvestehuder THC stand der DHC noch
auf Grund des schlechteren Torverhältnisses als zweiter Absteiger neben
Schwarz-Weiß Neuss fest. Dann ließ Oliver Korn mit seinem Treffer zum 3:1
nicht nur das Torverhältnis-Pendel zu Gunsten des DHC ausschlagen, sondern
auch bei den rund 600 Fans und auf der Ersatzbank alle Dämme brechen. „Es
ist fantastisch, wenn eine Saison in einem solchen Endspiel so gut zu Ende
geht“, war Trainer Volker Frieds erste Reaktion. „Aber jedes Jahr
brauche ich diese Dramatik wirklich nicht!“

Olli Korn schießt den entscheidenden Treffer zum 3:1
Fassungslosigkeit und Trauer herrschte hingegen beim Bundesliga-Urgestein
HTHC nach dem Schlusspfiff vor, denn die Hamburger waren am Morgen noch als
Führende der Abstiegsrunden-Tabelle in die Partie gegangen. Jetzt beendete
der späte Treffer von Olli Korn kurz vor Ende eine über 20-jährige
Erstliga-Zugehörigkeit für das dominierende Team der späten 90er Jahre
(drei Meistertitel im Feld). Es muss für den HTHC auch wie ein schlechter
Film gewesen sein, denn die Gäste führten nach nicht einmal zehn Minuten
durch einen aus dem Gewühl vor Tor erzielten Treffer von Paul Pongs – der
schon den späten Siegtreffer am Samstag in Neuss erzielt hatte und damit
die Chancen des HTHC auf den Klassenerhalt so groß hatte werden lassen.
Auch als Jan Simon in der 23. Minute per Strafecke den Ausgleich erzielte,
war noch alles in Ordnung, denn Frankenthal lag zu Hause gegen Neuss hinten
und Düsseldorf brauchte den Sieg mit zwei Toren Vorsprung, um den HTHC noch
zu überholen.
„Mit diesem Ziel und festen Willen ist die Mannschaft in die zweite
Halbzeit gegangen“, so Fried. Der HTHC wurde eingeschnürt und kam nur
noch selten zu Kontern über Benjamin Stanzl und Tobias Lietz, die dabei
allerdings auch kaum noch gefährlich vor das DHC-Tor kamen. Doch das
Nervenkostüm der Fans und Spieler in Düsseldorf sollte auch nach Oliver
Korns Führungstreffer in der 47. Minute, als er einen Nachschuss an eine
Simon-Ecke versenkte, noch erheblich strapaziert werden.
Olli Korn traf in der 60. Minute den Pfosten. Wieder Korn und Maxi Schroeter
ließen hundertprozentige Chancen aus halblinker Position aus. Und als Jan
Simons sechste und letzte Ecke fünf Minuten vor Ende an die Latte und von
da zurück ins Feld krachte, hatten viele auf der Anlage das Gefühl, der Glücksgott
sei an diesem Tag nicht auf Seiten der Rheinländer. Doch der überragende
Korn widerlegte das mit seinem Tor in der 68. Minute noch. „Wegen der
deutlichen Chancen und der unglaublichen Moral war das am Ende auch
verdient“, urteilte Fried, der kurz vor Schluss noch zusah, wie Julius
Heimanns allein auf den HTHC-Keeper zulief, ihn ausspielte und dann
argentinisch am Tor vorbei schoss – es war egal, denn kurz darauf erfolgte
der Abpfiff, ohne dass der HTHC noch einmal eine Torchance hätte erkämpfen
können.
Halle 2008/2009
2. Platz hinter RW Köln in der
Weststaffel, Ausscheiden dann im Viertelfinale
EHL 2008/2009
Düsseldorf ebenfalls vorzeitig im
Achtelfinale
Sa., 25. Oktober in Amsterdam:
Düsseldorfer HC - HC Bra (ITA) 4:2 (2:1)
Mit einem klaren 4:2-Sieg (2:1) über den
italienischen Meister HC Bra hat der deutsche Vizemeister Düsseldorfer HC
am Samstag sein Debüt in der Euro Hockey League gestalten können. Jan
Simon (2), Maximilian Schröter und Michael Markert trafen für den DHC. Die
Schützlinge von Volker Fried erreichten damit - wie zuvor schon der
Deutsche Meister Club an der Alster - vorzeitig das Achtelfinale (Ostern
2009), weil der HC Bra am Freitag bereits 1:3 gegen Paris St. Germain
unterlegen war.

„Wir haben stabil und gut gestanden, das
Spiel dominiert und deshalb völlig verdient gewonnen“, freute sich
Trainer Volker Fried. „Erst ein paar eigene Knackwurst-Pässe haben uns
selbst noch ein bisschen in Schwierigkeiten gebracht. Es wäre schade
gewesen, wenn wir dadurch am Ende noch die schöne Ausgangsposition für das
morgige Spiel verloren hätten. Ganz stark hat heute Jan Simon gespielt, der
neben den zwei Toren ja auch noch Pech mit zwei Lattentreffern hatte.“
Düsseldorf war in Amsterdam von Beginn an das Team mit dem strukturierteren
Spielaufbau, verstand es, durch Tempowechsel die Lücken in der
italienischen Defensive aufzureißen. Gleich mit der ersten Strafecke gelang
den Westdeutschen die Führung. Jan Simons Schlenzer krachte noch an die
Latten-Unterkante, aber Maxi Schröter war zur Stelle und nahm den Abpraller
volley. Die Kugel ging als Bogenlampe in den oberen rechten Torwinkel. Die
Italiener waren vor allem durch die Soli ihrer technisch starken Vorderleute
gefährlich.
Der indische Nationalspieler Kanwalpreet Singh setzte durch die Mitte oder
über rechts immer mal wieder zu Dribblings an, blieb aber zumeist an der
gut stehenden Defensive hängen. Die Düsseldorfer kombinierten schön und
spielten sich so selbst viele Chancen heraus, hatten oft auch Pech,
beziehungsweise scheiterten am sehr guten Torhüter der Italiener. Im
zweiten Viertel konnte der bei der nächsten Simon-Ecke aber auch nichts
mehr machen. Flach rechts unten schlug die Kugel zum 2:0 (20.) ans Brett.
Doch Bra konnte noch vor der Pause die eigenen Hoffnungen stärken, als
Spezialist Gianpaolo Lanzano mit einer Ecke Alberto Schek überwand (34.).
Die Düsseldorfer waren nach dem Wechsel sofort wieder hellwach. Bra
verteidigte tief in der eigenen Hälfte, hatte viel Glück, als ein
Flankenball von rechts vom italienischen Keeper falsch eingeschätzt wurde
und an den langen Pfosten ging. Der DHC konnte den Abpraller aber nicht
unterbringen. Eine sehr umstrittene Ecke brachte Gefahr, doch Keeper Alberto
Schek rettete ganz stark. Das 3:1 war dann wie eine Erlösung. Der
italienische Keeper konnte eine argentinische Flanke von links nicht
klären, Youngster Michael Markert reagierte in der Mitte vor Tor gegen zwei
Italiener am schnellsten und beförderte die Kugel über die Linie.Zweimal
hatte der DHC in Folge die Chance zu erhöhen, als erst der Schlussmann von
Bra eine hohe Rückhand über die Latte lenkte und dann ein Rückhandschuss
von links knapp am langen Pfosten vorbei ging. Das 4:1 fiel dann erneut per
Ecke. Der italienische Keeper konnte den flachen Schlenzer von Jan Simon
nicht mehr am Pfosten vorbei lenken, sonst wäre aber auch Herausgeber Jan
Fischer zur Stelle gewesen, um der Kugel die letzte Richtungsänderung ins
Tor zu geben. Eine Grüne Karte gegen William Wolfgramm brachte den DHC noch
einmal für zwei Minuten in Unterzahl (60.) und Bra, das bis dahin im
letzten Viertel noch nicht einmal auf das Düsseldorfer Tor geschossen
hatte, in die Gelegenheit Druck auszuüben.
Doch die Fried-Schützlinge standen gut hinten. Eine weitere Ecke für Bra
ging noch einmal ganz knapp rechts am Tor vorbei. Und der DHC hatte Glück,
als ein Bra-Stürmer in der 63. Minute nur den linken Pfosten traf. Auf der
anderen Seite holte Maxi Schröter noch die sechste Ecke für den DHC
heraus, doch Jan Simon traf erneut nur die Latte, nur dass diesmal nicht
Schroeter für den Nachschuss da war. Bra kam dann per Strafecke doch noch
zum 2:4, hatte mit dem Schlusspfiff sogar noch die Chance zum 3:4, aber da
ging der Ball knapp neben das Gehäuse.
Tore im Überblick:
1:0 Maximilian Schröter (KE, 14.)
2:0 Jan Simon (KE, 20.)
2:1 Gianpaolo Lanzano (KE, 34.)
3:1 Michael Markert (45.)
4:1 Jan Simon (KE, 53.)
4:2 Kanwalpreet Singh (KE, 67.)

Gruppensieg durch Tor in letzter Sekunde
So., 26. Oktober, Amsterdam: St. Germain (FRA)
- Düsseldorfer HC 3:3 (2:1)
Mit einem Kraftakt in der Schlussphase und
einem Ausgleichstor in allerletzter Sekunde hat Debütant Düsseldorfer HC
in seinem zweiten Gruppenspiel der Euro Hockey League einen 1:3-Rückstand
gegen Paris St. Germain noch in ein 3:3 gedreht. Damit gewannen die
Schützlinge von Trainer Volker Fried ihre Gruppe noch Dank eines mehr
erzielten Tores vor den punktgleichen Franzosen. So winkt für den deutschen
Vizemeister im Achtelfinale an Ostern 2009 (das gemeinsam mit dem
Viertelfinale an einem noch von der EHL zu bestimmenden Ort ausgetragen
wird) eine etwas leichtere Auslosung.
Volker Fried sagte stolz: „Das war vielleicht nicht unser bestes Spiel,
aber meine Mannschaft hat sich auch durch die Rückstände nie entmutigen
lassen und hat es über den Kampf noch geschafft. Das war schon
beeindruckend, wie das Team am Ende über den reinen Willen noch die beiden
Treffer hinbekommen hat. Strukturiert war da ja nichts mehr, aber alle
wollten jetzt noch dieses eine Tor. Wenn man bedenkt, dass wir hier ohne
unseren Olympiasieger Oliver Korn und ohne Rüdiger Würfel - über
Christoph Eimer spricht ja schon keiner mehr - angetreten sind, dann ist der
Erfolg gegen eine so starke Mannschaft wie St. Germain gar nicht hoch genug
zu bewerten. Umso mehr als heute viele Spieler gar nicht ihre Top-Form
erreicht haben. Der Gruppensieg hier in der EHL ist für uns ein toller
Saisonabschluss vor der Hallenpause.“Man merkte den Parisern von Anfang an
an, dass sie den Sieg anpeilten, den sie für den Gruppensieg benötigten
Dennoch hatten die Düsseldorfer die erste gute Chance der Partie, als
Alexander Otte vorn argentinisch auf Tor schießen konnte, sein Schuss aber
noch von einem Verteidiger über das Tor gelenkt werden konnte. Eine höchst
umstrittene Siebenmeterentscheidung brachte dann aber auf der anderen Seite
die Führung für St. Germain. Spezialist Pauchet verlud Alberto Schek und
traf sicher zum 1:0 (5.). Die Düsseldorfer wirkten geschockt. Ein krasser
Abstimmungsfehler in der Defensive hatte ermöglichte wiederum Pauchet
nahezu unbedingt den Schuss zum 2:0 nur fünf Minuten später.
Es dauerte etwas, ehe der DHC wieder zu
seinem Spiel fand. Dann aber hatte Marten Sprecher in der 14. Minute nach
tollem Rechtsangriff die große Ausgleichschance, traf aber nur das
Außenbrett des leeren Tores. Wieder Sprecher bereitete eine Minute später
über rechts vor, als PSG-Keeper Martin Zylbermann jedoch exzellent vor zwei
einschussbereiten Düsseldorfern klärte. Ein schnell ausgeführter
Freischlag von Jan Fischer am Kreis brachte schließlich aber doch noch das
1:2 direkt vor der Viertelpause, als Jens Giese mit langem Schläger den
Ball noch an Zylbermann vorbei spitzelte. Der DHC begann engagiert im
zweiten Viertel, hatte gleich eine Chance über links, als Zylbermann einen
Lupfer ins Tor aber verhindern konnte.
Glück dann auf der anderen Seite, wo Pauchet nur um Zentimeter am langen
Pfosten an einer Flanke vorbei tauchte. Einiges Unverständnis dann bei
einer Grünen Karte gegen Maximilian Schröter, der den Gegenspieler bei
einem vermeintlichen Tackling nicht einmal berührt hatte. Der DHC war in
Unterzahl konzentriert. Schek klärte gut gegen eine hohe argentinische
Rückhand. Erst in Überzahl kassierte Düsseldorf durch erneut
ungeschicktes Abwehrverhalten bei einem Linksangriff der Franzosen den
zweiten Strafstoß, den Schek aber diesmal brillant aus dem oberen linken
Winkel fischte. Allerdings hatte Jens Giese für das Foul im Kreis Gelb
gesehen, so dass die Westdeutschen wieder in Unterzahl weiter spielen
mussten. Bei einer PSG-Ecke in dieser
Phase reagierte Schek erneut blendend. Auf der anderen Seite zeigte aber
auch Zylbermann gegen einen Otte-Flachschuss seine Klasse. Es ging nun rauf
und runter - ein Spiel mit viel Tempo. Bergmann hatte von Höhe
Siebenmeterpunkt die nächste ganz große Chance, aber Zylbermann war wieder
mit einem Füßling dran. Als der DHC wieder komplett war, sah Verrier nach
Tackling an Sprecher Grün - nun also mal Überzahl für die
Fried-Schützlinge, die auch sofort ein Powerplay aufzogen und durch den
agilen Sprecher mit einem ganz knapp vorbei gehenden Stecher am langen
Pfosten und zwei weiteren Großchancen den Ausgleich noch vor dem Wechsel
hätten erzielen können. Doch PSG rettete mit Glück den Vorsprung in die
Halbzeitpause.
Ein krasses Missverständnis im Aufbauspiel ermöglichte Paris die erste
Chance seit langer Zeit mit einem Schuss von rechts - ähnlich wie beim 2:0
- doch diesmal stand Schek richtig. Es dauerte etwas, bis das Team von
Volker Fried zu dem druckvollen Spiel von vor der pause zurück fand, aber
zumindest stand die Abwehr weiter sicher, fing St. Germain zumeist
rechtzeitig vor dem Kreis ab. Dann kam die erste Chance mit einer
argentinischen Rückhand zentral im Kreis, die aber hoch über das Tor ging.
Aber der DHC war nun wieder am Drücker. Marten Sprecher vergab die
Großchance zum Ausgleich, als er frei rechts im Kreis zu uneigennützig
ablegen wollte, aber sein Pass von Zylbermann noch abgefangen wurde.
Erst ein individueller Fehler von Jan
Simon im eigenen Kreis „schenkte“ PSG die dritte Ecke des Spiels direkt
vor der letzten Viertelpause, die Tom Genestet zum 3:1 nutzte. Im letzten
Viertel fehlte dem DHC beim Bemühen, noch einmal alles für den nötigen
Ausgleich zu tun, um Gruppensieger zu werden, die nötige Konzentration und
vielleicht auch Kraft. Es war den Parisern anzumerken, dass sie einen Tag
länger Pause hatten. Die Westdeutschen mühten sich und PSG nutzte eiskalt
jeden Fehler zum Kontern, so dass der DHC unnötig viel Energie auch in der
Rückwärtsbewegung aufbringen musste. Dadurch fiel die letzte Drangphase
erst einmal nicht ganz so druckvoll aus wie es wohl nötig gewesen wäre.
Eine Belohnung gab es noch, als ein Franzose mit dem Körper auf der Linie
rettete. Es gab Ecke statt des geforderten Siebenmeters, aber Maximilian
Schröter traf im Nachsetzen bei der Ecke zum 2:3 (67.). Nun
überschlugen sich die Ereignisse: Eine Minute vor Ende bekam St. Germain
noch eine höchst umstrittene Ecke, die wegen Zeitspiels abgepfiffen wurde.
Baptiste Rogeau unterband den Konter des DHC mit einem bösen Tackle und sah
Gelb. Verrier ging dann wegen Ballwegschlagens hinterher. Und Düsseldorf
bestrafte die Verhinderungstaktik der Franzosen tatsächlich noch in letzter
Sekunde, als ein Freischlag am Kreis schnell ausgeführt wurde, Maximilian
Schröter mit einer argentinischen Rückhand an Zylbermann vorbei schoss und
Jan Fischer in der letzten Spielsekunde die Kugel zum 3:3 über die Linie
drückte.
Tore im Überblick:
1:0 Jean-Baptiste Pauchet (7m, 5.)
2:0 Jean-Baptiste Pauchet (10.)
2:1 Jens Giese (17.)
3:1 Tom Genestet (KE, 53.)
3:2 Maximilian Schröter (KE, 67.)
3:3 Jan Fischer (70.)
Feldsaison 2007/2008: Deutscher Vizemeister, Startplatz in der European Hockey League

Durch zwei Siege im Play-off-Viertelfinale bei der
TG Frankenthal steht das Herren-Team des DHC in der Meisterrunde der
Feldhockey-Bundesliga und gehört damit neben Uhlenhorst Hamburg, dem Club
an der Alster und dem Crefelder HTC zu den vier besten Mannschaften in
Deutschland.
Zunächst benötigte die Truppe von Trainer Volker
Fried nach der Heimniederlage im ersten Play-off-Spiel unbedingt einen Sieg,
um ein drittes Match am Sonntag zu erzwingen. Und dies gelang den Düsseldorfern
in einem dramatischen Siebenmeter-Schießen, nachdem die Mannschaften sich
nach regulärer Spielzeit 4:4
trennten. Tobias Bergmann beendete mit seinem Treffer den Siebenmeter-Krimi
mit 10:9.
Im Entscheidungsspiel stand der Sieger nach
spannenden 70 Minuten fest. Nach Toren von Dominic Giskes und Jan Simon
feierten die Spieler und Anhänger des DHC
ausgelassen den 2:1 Sieg. „Der Einzug in die Meisterrunde ist für
uns als Aufsteiger ein Traum“, meinte unmittelbar nach Spielschluss Volker
Fried und unterstrich, dass dies der bisher größte Feldhockey-Erfolg der Vereinsgeschichte
sei.
Am
1. Juni trifft der DHC am Seestern zunächst auf den frisch gekürten
Europapokalsieger Uhlenhorst Hamburg, muss am 8. Juni in Krefeld antreten
und spielt am 14. Juni beim „Fest des deutschen Hockeys“ , das von der
Sportstadt Düsseldorf auf dem Geländes des Deutschen Sportclubs Düsseldorf
(DSD) ausgerichtet wird, gegen den Club an der Alster. Am 15. Juni finden
dann das Endspiel um die deutsche Meisterschaft sowie das Spiel um den
begehrten dritten Startplatz in der European Hockey League statt.
Sonntag,
15. Juni, 14.30 Uhr, Endspiel um die Deutsche Meisterschaft: DHC-Alster
2:5 (0:3)
Vor
gut 2500 Zuschauern begann Überraschungsfinalist Düsseldorfer HC sehr
engagiert und hatte durch Oliver Korn in der zweiten Minute die erste
dicke Chance. Doch die argentinische Rückhand strich knapp über das
Alster-Tor. Alster jetzt wacher: In der fünften Minute prüfte Oliver
Hentschel DHC-Schlussmann Alberto Scheck, der gleich zwei Mal gut
parierte. Alster stand jetzt defensiv besser und agierte gefällig nach
vorn. In der 16. Minute der Lohn: Jonathan Fröschle versenkte die erste
Strafecke der Hamburger knallhart in den rechten Winkel. Ein Schock für
den DHC und die bis dahin fast euphorischen Zuschauer, der in der 25.
Minute durch Alsters 2:0 noch verstärkt wurde. Erneut war es Jonathan
Fröschle,
der per Ecke trifft – diesmal flach rechts. Düsseldorf kam in dieser
Phase nur selten gefährlich nach vorn, während der Titelverteidiger
jetzt ins Laufen kam und noch vor dem Halbzeitpfiff erhöhte. Ein Angriff
über links fand in der Mitte Sebastian Biederlack, der die Kugel direkt
zum 3:0 ins Tor blockte (33.).

Kurz
nach der Pause der nächste Dämpfer für die Düsseldorfer –
Siebenmeter nach Fuß eines DHCers auf der Linie. Alexander Sahmel
versenkte mittig unter die Latte (36.). Auf der anderen Seite die erste
Ecke für die Lokalmatadoren, aber Alster-Keeper Tim Jessulat parierte glänzend.
Der DHC warf jetzt alles nach vorn, ging früh auf den Ball führenden
Spieler drauf, doch vor dem Tor fehlte heute die Cleverness und auch ein
bisschen Glück. Korn, Simon und Otte verpassten das Tor knapp.
Stattdessen legte Alster noch einmal nach: Erneut traf Sahmel per
Siebenmeter (47.). Düsseldorf gab sich zwar nicht auf, aber die Luft war
jetzt raus. In der 60. Minute hätte es noch schlimmer kommen können, als
Fröschle zur vierten Alster-Ecke antrat, aber diesmal parierte Alberto
Scheck im DHC-Tor glänzend. Sperling und Scharowsky hatten ebenfalls noch
das 6:0 auf dem Schläger, doch stattdessen erzielte Oliver Korn
argentinisch den ersten Treffer für den Düsseldorfer HC (64.). Marten
Sprecher legte zwar noch einmal nach (68.), doch die Aufholjagd kam natürlich
viel zu spät.
„Wir waren heute
einfach nicht gut genug“, so das knappe Fazit von DHC-Nationalstürmer
Oliver Korn. „Wenn man in so einem Spiel kleinen Sahnetag erwischt, wird
es gegen Alster eben ganz schwer.“ Kapitän Jens Giese: „Schade, dass
es heute nicht gereicht hat. Aber dass wir hier überhaupt im Endspiel
standen, war schon sensationell. Jetzt spielen wir in der nächsten Saison
in der EHL. Und das ist doch auch schon super.“
„Das ist
gigantisch nach dieser Saison“, freute sich Alster-Coach Joachim Mahn
nach dem Abpfiff. „Vor acht Wochen haben wir noch auf einem
Abstiegsplatz gestanden, und jetzt haben wir mit viel Energie und großartigem
Hockey den Titel verteidigt. Das war heute eine fantastische Leistung und
ein souveräner Sieg gegen einen DHC, der zwar auch seine Chancen hatte,
aber wir hatten mit Tim Jessulat einen Keeper im Tor, der zu Recht als
bester ausgezeichnet wurde.“
Tore:
1:0 Jonathan Fröschle
(KE, 16.), 2:0 Jonathan Fröschle (KE, 25.), 3:0 Sebastian Biederlack
(33.), 4:0 Alexander Sahmel (7m, 36.), 5:0 Alexander Sahmel (7m, 47.), 5:1
Oliver Korn (64.), 5:2 Marten Sprecher (68.)
Samstag, 14. Juni 2008, 15.30
Uhr: Alster-DHC 6:5 nach Siebenmeterschießen
Das insgesamt sehr muntere Spiel sah zu Beginn etwas agilere Alsteraner.
Gefährlich wurde es zunächst allerdings in keinem der beiden Schusskreise.
Mit der ersten „echten“ Chance erzielte Alster auch die Führung:
Alessio Ress spielte sich per Hundekurve in den Schusskreis, um sich die
Kugel vor DHC-Keeper Alberto Scheck auf die Rückhand zu legen und in den
oberen rechten Winkel zu lupfen – sehenswert! Doch die Antwort der
Lokalmatadoren ließ nicht lange auf sich warten: Nach Vorarbeit von Marten
Sprecher traf Jens Giese zum 1:1-Ausgleich. Wenig später hatte Otte die
Chance zum zweiten DHC-Treffer, doch Jessulat im Alster-Tor parierte gut.
Der DHC spielte jetzt mutiger. Die Fans sahen nun eine temporeiche und
spannende Partie mit guten Chancen auf beiden Seiten. Doch Simon für den
DHC und Alsters Timm vergaben beste Chancen. Kurz vor dem Halbzeit-Pfiff
noch die Riesechance für Alster, doch der Stecher landet am Lattenkreuz und
der Nachschuss bei Alberto Scheck.

Alster kam frischer aus der Kabine, doch für den Jubel auf der mit etwa
2300 Zuschauern gut gefüllten Tribüne sorgte Düsseldorf: Erneut war es
Jens Giese. Fast zufällig kommt der Stürmer an den Ball, schiebt den im
Fallen aber über die Torlinie. Auf der anderen Seite landete Oliver
Hentschels Schuss nur am Außennetz. In der 55. Minute klappte es mit eine
schönen Eckenkombination besser: Stopper und Schütze spielten Doppelpass
und den Ball zum Linksableger Christian Minz. Gegen dessen Schuss hat
Alberto Scheck keine Chance. Nur drei Minuten später der DHC im Pech: Jan
Simons Ecke – Nummer drei für Düsseldorf – knallte nur ans
Lattenkreuz. Alster nahm jetzt einen Gang raus, spielte sicher die Partie
nach Hause. Das letztlich belanglose Siebenmeterschießen entschieden die
Hamburger mit 4:3 für sich.
„Düsseldorf hat ein hervorragendes Spiel abgeliefert“, lobte Alsters
Trainer Joachim Mahn den Gegner. „Nach dem 1:1 haben wir eine Weile
gebraucht, um wieder ins Spiel zu kommen und dann aber mit einer guten Ecke
alles klar gemacht. Wir freuen uns über den Finaleinzug, aber noch vielmehr
über die Qualifikation zur EHL.“ Wenig überrascht vom Erfolg des DHC in
dieser Saison zeigte sich Trainer Volker Fried: „Wir hatten zwar in ein
paar Spielen Glück, stehen aber letztlich verdient unter den besten drei
Teams. Christoph Eimer hat uns heute natürlich gefehlt. Mal sehen, welche
zusätzlichen Impulse er morgen setzen kann.“
Tore:
1:0 Alessio Ress
(11.), 1:1 Jens Giese (16.), 1:2 Jens Giese (41.), 2:2 Christian Minz (KE,
51.)
Feldsaison 2006 /2007:Aufstieg in die 1. Bundesliga
Hallensaison 2006/2007 Deutscher Vizemeister
Halbfinale Düsseldorfer HC – Berliner HC 6:5 (4:3)
Die nächste Überraschung durch den Düsseldorfer HC: Eine Woche nach
dem 8:7-Sensationssieg im Viertelfinale beim Nordmeister Club an der Alster,
rang der West-Zweite im ersten Halbfi nale der Herren den Ostermeister
Berliner HC mit 6:5 nieder. Für die Mannschaft von Volker Fried glückte bei der Endrunden-Premiere gleich der Sprung ins Finale. Die
Hauptstädter suchten zwar von Beginn an den Vorwärtsgang, aber es wurde
den rund 2.000 Zuschauern in der Halle rechtschnell augenscheinlich, wie
defensivstark die Westdeutschen hier auftrumpften. Und sehr überraschend
konnte sich im Fernduell der beiden Torleute nicht der prominente (aber
ebenfalls starke) Weltmeister auf BHC-Seite, Uli Bubolz, in den Vordergrund
spielen, sondern der Düsseldorfer Schlussmann Alberto Schek. Was immer die
Berliner auf den DHC-Keeper abfeuerten, wurde zur Beute von Schek, der
förmlich über sich hinaus wuchs. Allerdings agierte der BHC bei seinen
Abschlussversuchen oftmals ein wenig überhastet, allen voran der sehr
umtriebige Sebastian Unruh. Anders die Düsseldorfer: Die Kontervorstöße
waren exzellent und brachten den Rheinländern bis zur 12. Minute eine
3:0-Führung. Dominik Giskes, Marten Sprecher mit tollem Solo und Alexander
Otte mit frechem Schuss aus spitzem Winkel waren erfolgreich. Nach17 Minuten
endlich trafen die Berliner durch Martin Zwicker erstmals ins Schwarze.
Unbeeindruckt antwortete Düsseldorf mit dem 4:1 durch Sprecher. Aber der Druck des BHC wurde
jetzt noch größer und war auch mit Erfolg bedacht: Tobias Henschke und
Kevin Lim mit der ersten (und bis zum Spielende einzigen!) BHC-Strafecke
führten den Favoriten bis zur Halbzeitpause auf 3:4 heran.
Der Vorsprung war zwar zusammengeschrumpft, aber Düsseldorf schaffte es,
ihn nie ganz herzugeben. Die sehr solide in der Verteidigung stehenden
Rheinländer verschafften sich durch Ottes frühes 4:2 (33.) nur für eine
Minute einen Zwei-Tore-Abstand, denn BHC-Kapitän Richard Braun verkürzte
umgehend (43.). Über zehn Minuten fi el danach kein Tor mehr, obwohl es
ohne schöpferische Pause hoch und runterging und beide Teams mit höchstem
Einsatz und Tempo zu Werke gingen. Dann glückte Sprecher mit seinem zweiten
Treffer das 6:4. Anschließend war es wieder Braun, der sein Team auf ein
Tor heranführte. Nach dem 5:6 waren noch zwölf Minuten zu spielen. Berlin
versuchte alles – mit schnellem Spiel, mit geduldigem Spiel, mit Geduld
und auch mal mit der „Brechstange“.
Alles nutzte nichts. Die Männer von Volker Fried mit dem Teufelskerl
Schek, dem aufopferungsvoll kämpfenden Jan Simon in der Verteidigung und
auch dem mit seiner Übersicht unnachahmlichen Christoph Eimer schafften es,
ihren Kasten vor weiterem Einschlag zu bewahren. Selbst als es die Berliner
in den letzten zwei Minuten ohne Torhüter und mit einem sechsten
Feldspieler versuchten, ließ Düsseldorf nicht einmal mehr eine Strafecke
zu. Allein aus diesem Grund hatten es die Rheinländer verdient, ins
Endspiel einzuziehen.
Tore: 1:0 Jens Giese (7.), 2:0 Marten Sprecher (8.), 3:0 Alexander Otte
(12.), 3:1 Martin Zwicker (17.), 4:1 Dominik Giskes (19.), 4:2 Tobias Henschke (22.), 4:3 Kevin Lim (E, 27.), 5:3 Alexander Otte (33.), 5:4
Richard Braun (34.), 6:4 Sprecher (45.), 6:5 Braun (48.). E: 2 (0)/1 (1).
SR: Christian Blasch/Frank Lubrich.

Finale Herren Düsseldorfer HC -
Crefelder HTC 0:1 (0:0)
Bei den beiden aktuellen Bundesliga-Aufeinandertreffen der zwei Finalisten
fielen 17 und 14 Treffer, nichts konnte also darauf hindeuten, dass es zu
solch einer (Fast-)Nullnummer kommen sollte. Natürlich waren die Krefelder
hoch favorisiert. Das ging aus den Ligavergleichen (11:6 und 11:3 für den
CHTC) und der etwas souveräneren Halbfinalleistung hervor. Doch es war
Düsseldorf, das in diesem 46. DM-Finale die ersten Akzente setzen konnte.
Mutig presste der DHC den Gegner und kam prompt zu ersten Chancen. Allein
Alexander Otte hätte in den ersten drei Minuten drei Tore machen können,
fand jedoch stets in Christian Schulte seinen Meister. Ein Vorgeschmack auf
die nächsten gut 50 Minuten. Der Favorit benötigte einige Minuten, um
richtig ins Spiel zu finden. Ein Heber an die Latte durch Alan Butt (8.) war
auf der anderen Seite der erste Aufreger, danach setzte Timo Weß die erste
Krefelder Strafecke neben den Kasten von Alberto Schek, auch eine zweite
CHTC-Ecke brachte nichts. Nach einer Viertelstunde nahm Krefelds Coach
Dietmar Alf die erste Auszeit. Spätestens jetzt war ihm und seinen Leuten
klar, dass es ein ganz hartes Stück Arbeit werden würde. Auch im Anschluss
hatten die Krefelder noch kein Mittel gefunden, den aufmerksamen
DHC-Abwehrriegel um Deniz Kocak und Jan Simon auszuhebeln. Zumal der weiter
als sonst (inklusive Halbfi nale) zurückgezogen postierte Christoph Eimer
die Defensivzentrale zusätzlich stärkte. Nach 23 Minuten beinahe der erste
Treffer, als Tim Witthaus den Torwart Schek fast getunnelt hätte. Aber der
Düsseldorfer Tausendsassaschaffte es irgendwie, auch diesen Ball noch
unschädlich zu machen. Ganz dicke Chancen zum 1:0 boten sich noch Giese per
Stecher (28.) sowie Oskar Deecke und Domik Giskes (beide 30.), doch es ging
torlos in die Halbzeitpause. Zielwasser war es bestimmt nicht, was die
Spieler in der Pause zu sich genommen hatten. Das Dilemma des ersten
Durchganges setzte sich im zweiten kaum anders fort. Beide Mannschaften
nutzten jede sich bietende Gelegenheit, um endlich das erste Torzu
schießen, doch selbst die bestgemeinten Offensivzüge scheiterten an den
Brettern der fehlerlos agierenden Verteidiger oder spätestens an den
großartigen Torwarten. So Giskes (37.) wie auch im Gegenzug Tim Wittaus.
Ottes Möglichkeit nach 44 Minuten sollte bis zum Ende die größte Chance
für den Herausforderer bleiben. Wieder parierte Schulte ganz abgeklärt,
weitere DHC-Ansätze blieben oft am zweikampstarken Timo Weß hängen. Am
Brett des Weltmeister-Kapitäns war einfach kein Vorbeikommen. Rund eine
Viertelstunde vor Schluss schien Krefeld näher dran zu sein, den Bann zu
brechen. Bei Benni Weß’ Pfostenknaller (47.) war es noch nicht der Fall,
wenig später schoss Matthias Witthaus aus freier Position etwas überhastet
vorbei (50.). Die leicht zunehmende Härte in einem insgesamt jedoch
äußerst fairen Spiel der beiden Nachbarvereine drückte sich in grünen
Karten gegen Linus Butt und Marten Sprecher aus.
Die Sturmreihen auf beiden Seiten schienen mit ihrem Latein am Ende. Würde
es torlos in die Verlängerung gehen? Alle, die sich mit jeder
verstreichenden Minute mehr mit dieser Frage beschäftigten, wurden nach 56
Minuten aus diesem Gedanken gerissen.Aus gut acht Metern zentral vor dem
Düsseldorfer Tor fasste sich Alan Butt ein Herz und überwand Schek mit
seinem kraftvollen Schlenzer unter die Latte. Außer einer Minichance für
Sprecher (57.) konnte sich Düsseldorf keine ernsthafte Gelegenheit mehr
erarbeiten. Selbst das gewollte Überzahlspiel in den letzten 140 Sekunden
brachte die CHTC-Abwehr nicht mehr in Verlegenheit. Ein Tor in 60 Minuten
Hallenhockey reichte zum Titel - kurios, aber wahr. Zum Vergleich: Das
Feld-DM-Finale 2006 gewann der CHTC gegen Stuttgart mit 7:1. Dass der
Feldhockey-Zweitligist Düsseldorf dem mit drei Weltmeistern bestückten
Deutschen Feldmeister Krefeld ein derartig gleichwertiger Gegner sein
könnte, hätte man nicht erwarten dürfen und bestätigte noch einmal die
DHC-Leistungen im Viertel- und Halbfi nale. Unverdient war der
minimalistische Erfolg des CHTC dann aber auch nicht.
Tor: 0:1 Alan Butt (56.). E: 0/2
(0).
SR: Christian Blasch/Frank Lubrich.
Düsseldorfer HC: Albert Schek, Jens
Giese, Jan Simon, Deniz Kocak, Christoph Eimer, Jens Giese, Alexander Otte,
Marten Sprecher, Christoph Wirtz, Dominik Giskes, Jan Fischer, Akim
Bouchouchi.
Crefelder HTC: Christian Schulte, Timo
Weß, Linus Butt, Benjamin Weß, Nicolas Müsgens, Alan Butt, Tim Witthaus,
Matthias Witthaus, Oskar Deecke, Oliver
Volker Fried (Trainer DHC):
„Es war ein denkwürdiges Spiel, bei dem das glücklichere von zwei an
diesem Tag gleichwertigen Teams gewonnen hat. Trotzdem ist Krefeld nach
dieser Saison völlig zurecht Deutscher Meister. Unsere wesentlich bessere
Form war heute der elementare Unterschied zu den beiden Bundesliga-Duell
gegen den CHTC. Wir haben eine tolle Endrunde gespielt. Mit solch einem
Endspielresultat schreibt man wohl Geschichte. Gemessen an dem bescheidenen
Torertrag war es ein Topspiel mit hohem Tempo, einem hohen Maß an Disziplin
und sehr fair. Schade, dass wir in der Anfangsphase aus den besseren Chancen
nichts gemacht haben.“

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