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DHC - Großflottbeker THGC 3:0
Problemlos behaupteten die Düsseldorferinnen ihre Spitzenposition gegen Verfolger Großflottbek. Flottbek konnte in keiner Phase des Spiels sich als
würdiger Verfolger des Spitzenreiters präsentieren. Auch von den Neuzugängen, drei neuseeländischen Nationalspielerinnen, war nicht viel zu sehen.
Die Düsseldorferinnen nahmen schnell das Gesetz des Handelns in ihre Hände, und bei der ersten Strafecke nach fünf Minuten half Flottbek nur eine
unerlaubte Abwehr. Den fälligen Siebenmeter knallte Sabine Markert aber nur an die Latte. Drei Minuten später war es dann soweit. Einen Schuss von
rechts von Anne Jeute, fast von der Torauslinie als Pass vor das Tor gedacht, fälschte die Hamburger Keeperin zur Führung der Gastgeberinnen ins eigene
Gehäuse. Der DHC bestimmte weiter das Spielgeschehen, und fünf Minuten vor dem Seitenwechsel folgte im Viertel der Gäste eine Musterkombination über
vier Stationen, die Greta Gerke sicher zum 2:0 verwandelte. Nach dem Seitenwechsel häuften sich die Chancen der Düsseldorferinnen, aber Luisa Leisewitz (36.)
und Nora Giese (39.) scheiterten in aussichtsreicher Position, bevor Stella Amend (52.) mit einem abgefälschten Ball locker das 3:0 erzielte. In der
59. Minute hätte sogar endlich der vierte Treffer für den DHC fallen können, aber diesmal scheiterte Greta Gerke von der linken Seite. So war der
Schlusskommentar von DHC-Trainer Jörn Eisenhuth verständlich: „Es war eine souveräne Leistung meiner Mannschaft zum Feldauftakt, aber in der
Chancenverwertung gibt es noch Besserungsmöglichkeiten.“ Flottbeks Trainer Ian Fischer kommentierte die Leistung seines Teams bereits im Verlauf der
zweiten Spielhälfte: „Heute ging alles schief, was schief gehen konnte.“ Damit meinte er auch bestimmt den Patzer seiner Torfrau beim ersten Gegentreffer.
JP
Tore:
1:0 Anne Jeute (8.)
2:0 Greta Gerke (30.)
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3:0 Stella Amend (52.)
E: 1 (0) / 4 (0)
7m: 1 (0) /0
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